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RAUCHEN

AUFHÖREN

Warum soll ich mit dem Rauchen aufhören?

Wir wissen, dass das Rauchen ungesund ist aber sind die Risiken des Rauchens uns Rauchern nicht in vollem Umfang bewusst und das was wir wissen verdrängen wir so gerne, nicht wahr, oder?

Wir wollen jedoch aufhören zu Rauchen und als Motivationsschub möchten wir uns die Risiken des Rauchens vor die Augen führen lassen:

Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. Dazu gehören solche Leiden wir Angina pectoris, Herzinfarkt, Stenokardie, Herzschwäche oder Herztod. In Mitleidenschaft werden aber auch die Gefäße gezogen. Die Adern eines 50-jährigen, der z.B.: 30 Jahre lang ein Päckchen Zigaretten geraucht hatte, sind so verschlissen, brüchig und starr wie eines 75-jährigen Nichtrauchers. Es sind 50% mehr. Das Rauchen verengt die Gefäße und verursacht dadurch den Anstieg des Blutdruckes, was langfristig das Gefäßsystem schädigt. Die häufigste Folge ist die Arteriosklerose, im Volksmunde Gefäßverkalkung genannt, die sehr häufig zu Gefäßverschlüssen führt. Es können die Koronararterien des Herzens betroffen sein als auch die Gehirnarterien, die zum Hirnschlag führen können, als auch peripheren Arterien, was zum Beispiel für die Durchblutungsprobleme in den Gliedermassen verantwortlich sein kann.

Raucherbein werden solchen peripheren Gefäßverengungen und Verschlüsse der Beinarterien genannt. Diese Erkrankung tritt wesentlich häufiger nach ca. 20 Jahren regelmäßigen Nikotinkonsum auf. Es verursacht heftigste Schmerzen beim Gehen, die dann zum Stehenbleiben zwingen. Daher wird das Leiden auch Schaufensterkrankheit genannt. Es ist nicht nur mit der Gefahr der stärksten Beschwerden zu rechnen sondern es drohen ernsthafte Gesundheitsgefahren. Jährlich werden in Deutschland 10.000 Beinamputationen durchgeführt. Fast 99% davon sind Raucherbeine.

Chronische Bronchitis kennt fast jeder Raucher. Der morgige Husten mit dem lästigen Auswurf. Diese lokale Entzündung bildet oft eine Basis für häufige Infektionen im Rachen, Bronchien und Lungen. Es kann auch unmittelbar zum Asthma oder mittelbar zur Lungenüberblähung, die im Fachjargon Emphysem genannt wird, führen.

Emphysem bedeuten eine Zersetzung der engmaschigen Struktur der Luftbläschen in der Lunge. Dadurch verringern sich die Lungenoberfläche und die Sauerstoffaufnahmekapazität. Im Spätstadium wird jeder Atemzug zur Qual, weil das Ausatmen nur unter größter Anstrengung und in schweren Fällen das Überleben nur mit Sauerstoff aus Atemgeräten möglich ist. 

Krebs kann durch das Rauchen stark begünstigt werden. Nicht nur die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre aber auch die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Ca. 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Menschen sind Raucher. Auch die Todesrate der Prostatakrebspatienten ist bei Rauchern um 34% höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine US Studie mit 450.000 Männern. 

Arbeitsunfähigkeitstage sollen sowohl für Selbstständige als auch Personalleiter interessant sein: Raucher sind 30 - 40% häufiger krank als Nichtraucher. In einem Jahr fehlen sie 11 Arbeitstage mehr als Nichtraucher.

Hautalterung wird durch das Rauchen deutlich beschleunigt. Die freien Radikale zersetzten Kollagen und Elastin sowie bremsen die Hyaluronproduktion. Stumpfe, ausdruckslose Haut, Faltenbildung und besonders die periorale Falten fallen sehr unangenehm auf. Oft wird es durch Östrogenmangel vorzeitig beschleunigt, da die Raucherinnen früher in die Wechseljahre kommen.

Makula-Degeneration ist eine Schädigung des Sehzentrums in der Netzhaut. Raucher haben ein bis zu 3mal größeres Risiko wie Nichtraucher. Es kann zur Erblindung führen.

Entzündungsbereitschaft vieler Organe steigt sehr stark. Dies beansprucht das Immunsystem zusätzlich, das dann immer öfter seinen Aufgaben nicht nachkommen kann, was bakterielle oder virale Infektionen zur Folge haben kann.

Erbgutschädigung ist bei rauchenden Männern um 40% höher und die männliche Fertilität wird durch das Rauchen ebenfalls negativ beeinträchtigt.

Fehlgeburtenrisiko steigt durch rauchende Eltern um das 1,5 - 2fache. Die Zahl der Totgeburten ist bei Rauchern um ein Drittel erhöht. Das Risiko, als Kind an Leukämie zu erkranken ist 50 mal so hoch, wenn die Eltern während der Schwangerschaft geraucht haben. Kinder von rauchenden Eltern haben ein dreifaches Risiko, an ADHS zu erkranken. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine Art von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität.

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