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RAUCHEN

AUFHÖREN

    Ich fühle mich wie neu geboren

    Zu Herrn Dr. Bringmann bin ich im Oktober 2015 empfohlen worden. Ich war matt, ohne Antrieb und hatte regelmäßig starke Bauch- und Kopfschmerzen. Es ging mir nicht gut aber ich wusste nicht warum? Hierzu ist zu erwähnen das ich regelmäßig zu allen wichtigen ärztlichen Untersuchungen gegangen bin.
    Ich bin 29 Jahre alt und seit Jahren Selbstständig. Diese ununterbrochene Müdigkeit, die chronische Schmerzen und Konzentrationsmangel haben mein Leben und das Arbeiten deutlich erschwert. 

    Dr. Bringmann hat zuerst bei mir die ausführliche NLS Diagnostik durchgeführt. Der SANUM Vita-Check war diagnostisch unglaublich genau ! Wir haben zu meinem Erstaunuen alle Ursachen meiner langen Leiden gefunden: Erschöpfungssyndrom, Unterfunktion der Schilddrüse, Gastristis mit Heliobacter pylori, Darm-Dysbakterie mit Leaky Gut, Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse, Übersäuerung von Bindegewebe und Schwermetallbelastung. Bei Verdacht an Portioerosion und Leukoplakie der Gebermutterhalses hat Hr. Dr. Bringmann mich zu Gynäkologen verwiesen, der die Verdachtsbefunde bestätigt hatte.

    Nachdem ich ein Krankenbericht mit dem Therapievorschlag vom Herrn Dr. Bringmann erhalten hatte, haben wir mit den Behandlungen angefangen. Die von ihm eingesetzter Therapiebündel basiert auf der regenerative Mitochondrien Medizin. Die notwendige Anwendungen wie Infusionen, Injektionen, Sauerstoff und basische Wickel haben wir wöchentlich durchgeführt. Die Ernährungsumstellung, Darmsanierung und Homöopathie habe ich selbst täglich gemacht ,beziehungsweise eingenommen auf Anweisung von Dr Bringmann.

    So, und heute nach drei Monaten haben wir ein Kontrolscan gemacht. Dass die Schmerzen nach 3-4 Wochen verschwanden und die Müdigkeit mit der Konzentrationsschwäche einem angenehmen wachen Zustand gewichen ist, habe ich selbst gemerkt. Aber dass der Heliocbakter ohne Antibiotika mit einer Handvoll inneren Entzündungen weg sind, finde ich phantastisch. So fühle ich mich auch :-)
    Also nur zu Empfehlen ! Danke :-)"

    Die Rauchfrei Methode schnell erklärt:

    Die in Frankreich in den 50er Jahren entwickelte Mesotherapie ist eine Art der mikroinvasiven Behandlung. Man setzt Mikroinjektionen von Wirkstoffen in die ausgesuchte Akupunkturpunkte, die Davos-Punkte oder Head´sche Zonen ein. Je nach dem was und wohin man injiziert so kann man verschiedene medizinische Wirkungen erzielen und diverse Leiden oder Noxenabhängigkeit bekämpfen.

    Eines der Einsatzgebiete der Messtherapie ist die Raucherentwöhnung. Diese gibt es seit den 60-igen im erfolgreichen Einsatz. 

    In die sogenannte Sucht-Akupunktur-Punkte werden winzige Tröpfchen von neuralen Wirkstoffen mit einer Baby-Kanüle injiziert. Das Empfinden entspricht lediglich einem Mückenstich. Die Sucht-Akupunktur-Punkte befinden sich im

    • O-Punkt am Ohr,
    • am Ende der Nasolabialfalte und
    • drei Finger über dem Ohransatz. 

    Die von Dr.med. Michel Pistor ausgesuchten Substanzen entfalten Ihre Wirkung unmittelbar nach der Injektion.

    Es werden die Nikotin-Suchtrezeptoren in dem zentralen Nervensystem angesprochen und deaktiviert.

    Nach der Behandlung verspühren die Patienten kein Bedarf an Nikotin mehr. Rund drei Viertel der Behandelten empfinden keinerlei Entzugserscheinungen.

    Bei sonstigen Patienten entstehen sie nur in einer geschwächten Form.

    Die Wirkung dieser Meso-Raucherentwöhnung wurde in Frankreich von mehreren Ärzten untersucht.

    Die größte schulmedizinische Studie wurde vom Dr. med, Andre Walter mit 6.000 (sechstausend) Patienten durchgeführt.

    Dr. Walter hat die Ergebnisse seiner Studie im Januar 2002 in dem Fachzeitschrift "La revue de la societe Française de mesotherapie" No 113 veröffentlicht. 

    In dieser riesengroßen medizinischen Studie wurde die Wirksamkeit mit

    • 90% nach einer Woche  und
    • mit 70% nach einem Jahr nach der Behandlung beziffert. 

    Somit ist die MesoRaucherentwöhnung die erfolgreichste Therapie zur Tabakentwöhnung weltweit.

    Die Sonderaktion von Dr. Bringmann finden Sie hier ...

    Die Wirksamkeit ist bewiesen

    Verschiedene französische Studien u.a. von Dr. André Walter belegen die anhaltende Wirkung der Therapie für die Meso-Raucherentwöhnung: 

    100% der Fälle  Nikotin-Abstinenz am gleichen und nächsten Tag
    90% der Fälle    Nikotin-Abstinenz nach einer Woche
    70% der Fälle    Nikotin-Abstinenz nach einem Jahr
    >50% der Fälle  Nikotin-Abstinenz nach fünf Jahren

    Somit gehört die Mesotherapie zu einer der erfolgreichsten Therapien zu dauerhaften Raucherentwöhnung. Allerdings ist es in aller Form ausdrücklich zu sagen, dass der langfristige Erfolg von der Motivation des Einzelnen und der Unterstützung durch das soziale Umfeld des Patienten abhängt . 

    Bei 90% der Behandlungen verbessern sich auch deutlich die rauchertypische Beschwerden. Der Raucherhusten, die chronischen Entzündungen an Nasennebenhölen, Rachen, Luftröhre und Bronchien verschwinden rasch.

    Wer sich nach einer einzigen Behandlung gleich so viel besser fühlt, wird dann kaum noch rückfällig. 

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    RAUCHFREI in einer Stunde

    1. Raucherentwöhnung mit Mesotherapie - 195 €

    • 90% Chance auf Erfolg
    • ohne Entzugserscheinungen
    • bewährt seit Jahren in Frankreich

    2. Gewichtbalance-Behandlung - 50 €

    • homöopathische Injektion zur Hunger-Dämmung
    • und zur Stabilisierung des Fettstoffwechsels

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    Nebenwirkungen beim Einsatz der Mesotherapie sind extrem selten. Die Behandlung ist für jeden Raucher geeignet. 

    Laut den französischen Studien liegt die Quote für eine Gewichtszunahme oder der Verschlechterung der vegetativen Dystonie durchschnittlich unter 10%. Sollten Sie zu diesen unglücklichen zehn Prozenten gehören so gibt es auch therapeutische Mittel und Wege um das Übel abzustellen. 

    Wenn Ihr Entschluss jetzt feststeht, mit dem Rauchen aufzuhören, dann hilft Ihnen die Mesotherapie es erfolgreich in Tat umzusetzen!

    Das Verlangen nach Nikotin und auch die Entzugserscheinungen werden aufgehoben oder zumindest stark gelindert. 

    Bei dieser Therapie werden minimale Mengen von hochwirksamen Wirkstoffen mit extrem feinen Kanülen direkt in die Haut (Mesodermis) an bestimmten Akupunktur-Punkten injiziert. Die Behandlung ist in unserer Praxis nahezu schmerzfrei. 

    Die Mesotherapie ist eine ultramoderne Behandlungsmethode, die die Prinzipien der Akupunktur und Neuraltherapie mit der Arzneitherapie vereint.

    Hierbei werden geringste Mengen hochwirksamer Naturwirkstoffe direkt in die mittlere Schicht der Haut (MesoDermis) injiziert, ohne andere Organe zu belasten.

    Die Meso-Raucherentwöhnung ist ein sehr gut bewährtes Einsatzgebiet innerhalb der Mesotherapie. Sie bietet eine effektive Möglichkeit, für immer mit dem Rauchen aufzuhören.

    Oft schon nach nur einer Sitzung und ohne Entzugserscheinungen ist der Patient rauchfrei.

    Die Mikroinjektionen erfolgen in spezifische Akupunkturpunkte. Die eingebrachten Substanzen bewirken eine sofortige Abneigung gegenüber Zigaretten.

    Zusätzlich werden die üblichen Entzugserscheinungen wie vermehrtes Hungergefühl, Kreislaufprobleme und Stimmungsschwankungen sowie die typischen Raucherbeschwerden an den Atemwegen stark abgeschwächt oder treten gar nicht auf. Die Zusammensetzung der Wirkstoffe wird bei der Mesotherapie ganz individuell von Fall zu Fall nach den Bedürfnissen der Patienten zusammengesetzt.

    Für die Meso-Raucherentwöhnung kommen unter anderen B-Vitamine, Magnesium-Verbindungen und ausgesuchte Homöopathika zur Anwendung.

    Die Studie von Dr. André Walter belegt die anhaltende Wirkung der Therapie für die Meso-Raucherentwöhnung.

    • So sind beinahe 100 % der Behandelten am gleichen und nächsten Tag Nikotinabstinent,
    • 90% nach einer Woche und 70% nach einem Jahr.

    Die Mesotherapie wurde in den fünfziger Jahren von dem Pariser Arzt Dr. med. Michel Pistor entwickelt und ist in Frankreich eine anerkannte schulmedizinische Fachrichtung. Bewährt hat sich die Therapie unter anderem auch bei rheumatischen Erkrankungen, Gelenkentzündungen, Kopfschmerzen und Migräne, Durchblutungsprobleme, Sehnen- und Muskelentzündungen, Altersweitsicht und -schwerhörigkeit sowie Tinnitus.

    Auch die Anti-Aging Medizin nutzt zunehmend die Mesotherapie als Alternative zum operativen Eingriff mit erstaunlich guten Ergebnissen.

    So regeneriert sich bei dieser Therapie messbar die Haut und das Bindegewebe. Fältchen im Gesicht, am Hals, Dekolleté oder Cellulite an den Oberschenkeln verschwinden. Die Haut gewinnt an Spannkraft, wirkt jünger und straffer. Die Struktur verbessert sich, die Poren werden kleiner, die Durchblutung und dadurch die Ernährung des Hautgewebes werden effizienter.

    „Die Mesotherapie schlägt den Patienten eine Brücke zwischen Naturheilverfahren und Schulmedizin und macht sie damit zu einer nachgefragten und zeitgemäßen Behandlungsmethode“.

    Nov 20 2015

    Nikotin ist giftig 

    das weißt jeder Raucher - aber was tut Nikotin eigentlich im Körper?

    Vor allem Nikotin und der gleichzeitig eingeatmete Teer aber auch die Entzündugs-reaktionen im Körper, Giftstoffe wie Pestizide, Konservierungsmittel, manche Medikamente wie Antibiotika, Zytostatika, Statine etc. aber auch psychischer Stress und Bewegungsmangel triggern eine pathologisch erhöhte Produktion von NO-Radikalen.

    Normalerweise werden diese Radikale in einem gesunden Organismus durch Vitamin B12 neutralisiert. Bei erhöhter NO-Freisetzung kommt es rasch zum B12-Mangel mit fatalen Folgen, da dieses Vitamin u.a. im Citratzyklus und bei der Entgiftung des Homocysteins als Co-Faktor fungiert.

    Die Grundlagen für chronische Krankheiten werden damit gelegt. 

    Eine pathologisch erhöhte NO-Konzentration im Körper

    ■ triggert die Entzündungen der inneren Organe durch Aktivierung der COX-Enzyme, 

    ■ beeinträchtigt Entgiftungsprozesse im Körper und 

    ■ verstärkt dadurch übermässig die Infekt-Anfälligkeit,

    ■ stimuliert die Konzentrationsschwäche und Migräne durch Freisetzung von Zytokinen,

    ■ triggert allergische Symptome durch die Histaminfreisetzung,

    ■ beeinträchtigt den Schilddrüsen-Stoffwechsel  und dessen Hormon- Produktion,

    ■ hemmt die Hämoglobinsynthese und dadurch die Sauerstoffversorgung,

    ■ induziert die Lipidperoxidation und steigert das Risiko der Arteriosklerose,

    ■ nitrolisiert Proteine und verursacht dadurch Malabsorption - Darmresorbtionsstörungen,

    ■ verusacht Mangel an Vitamin B12 und dadurch z.B.: Anämie, Parästhesien, Gastritis, 

    ■  Gedächtnisstörungen, Obstipationen oder Erkrankungen der Herzgefäße,

    ■ triggert Cholesterinämie und verminderte Bildung von Sexualhormonen, 

    ■ triggert Schlafprobleme durch Melatoninmangel,

    ■ setzt Biosynthese von Tryptophan herab und dadurch 

    ■ verursacht Depressionen durch Mangel an Seratonin, dem Glückshormon.

    pAVK - periphere Arteriele-Verschluß-Krankheit

    Die Raucher haben auch meistens

    • schlechte Atemgeruch, 
    • chronische Husten,
    • kalte Hände und Füsse und 
    • fahle Haut.

    So möchte wohl keiner dauerhaft aussehen und sich so fühlen, nicht wahr, oder?

    Rauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache in den Industrieländern. 

    In Deutschland sterben jährlich 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Das sind etwa 300 bis 400 Menschen täglich! 

    Die direkte Todesursachen sind bei den Rauchern sind vor allem Herz-und Kreislaufkrankheiten sowie Krebs.

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    Nov 16 2015

    Nikotin ist giftig - das weißt jeder Raucher - aber was macht Nikotin eigentlich im Körper?

    • Es ist giftiger als Arsen und Zyankali.
    • Es passiert die Blut-Hirn-Schranke.
    • Es wirkt schneller als eine Injektion.

    Durch die Freisetzung der Dopamin und anderen Mediatoren gaukelt Nikotin ein Wohlgefühl dem Raucher und verursacht eine biologische und psychologische Abhängigkeit von Tabak. Neben der Anregung dieses Prozesses im soge-nannten "Belohnungszentrum" des Gehirns wirkt das Nikotin außerdem anregend auf Hirnareale, die für Wachheit und die Steigerung der Aufmerksamkeitsleistung zuständig sind. Diese Wirkung ist aber recht kurzfristig und wenn der Raucher versucht es zu erhalten, dann ist der Aschenbecher sehr schnell randvoll.

    Das waren auch die angebliche „positive Wirkungen“ der Nikotin. 

    Die negative kurzzeitige Auswirkungen überwiegen jedoch deutlich. 

    Am bekanntesten sind:

    • erhöhte Schmerzempfindlichkeit des Rauchers,
    • erhöhte Herzfrequenz und Erregbarkeit,
    • erhöhte Tromboseneigung,
    • erhöhte Blutdruck und dadurch Schädigung der Blutgefäße.

    Viel unbekannter ist die verheerende Auswirkung der freien Radikale, die den oxidativen und nitrosativen Stress verursachen.

    Als oxidativen Stress bezeichnet man eine, das physiologische Ausmaß überschreitende Menge an freien Sauerstoffradikalen ROS in den Zellen. Sie entstehen in den mitochondrialen Atmungsketten während der intrazellulären Energiegewinnung und werden in einer gesunden Zelle umgehend neutralisiert. Fehlt die notwendige Konzentration an Antioxidantien, wie Glutathion, Alpha-Lipon- oder Ascorbin-Säure so fahren die Zellen die Energieproduktion zurück, was einen chonischen Müdigkeitssyndrom und eine zunehmende Insuffizienz des Immunsystems zur Folge hat.

    Nitrosativer Stress ist ein Übermaß an Stickstoffmonoxid-Molekülen sogenannten NO-Radikalen. Sie kommen physiologisch im menschlichen Körper vor und haben auch eine Reihe wichtiger Aufgaben:

    • in Makrophagen und neutrophilen Granulozyten gebildte NO-Moleküle dienen der Abwehr und Eliminierung von Bakterien,
    • ist NO in Gefäßen gebildet, so dient es der Vasodilatation, der Ausdehnung der Gefäße und führt somit zur besseren Durchblutung des Gewebes, in Nervenzellen dient NO als Neurotransmiter,
    • in Mitochondrien regelt es u.a. Stoffwechsel-Redox-Reaktionen, Proliferation und Apoptose, den kontrollierten Zelltod.

    So wird in der Fachpresse berichtet:

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    Text - Raucherentwöhnung
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    Raucherentwöhnung mit Mesotherapie

     90%-ige Chance auf Erfolg

     ohne Entzugserscheinungen

     bewährt seit Jahren in Frankreich

     mit Gewichtsbalance-Behandlung

     geringe Behandlungskosten

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    Formular - rauchfrei-info-anfordern
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    Deshalb mit dem Rauchen aufhören:

    Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. Dazu gehören solche Leiden wir Angina pectoris, Herzinfarkt, Stenokardie, Herzschwäche oder Herztod. In Mitleidenschaft werden aber auch die Gefäße gezogen. Die Adern eines 50-ig jährigen, der z.B.: 30 Jahre lang ein Päckchen Zigaretten geraucht hatte, sind so verschlissen, brüchig und starr wie eines 75-järigen Nichtrauchers. Es sind 50% mehr. Das Rauchen verengt die Gefäße und verursacht dadurch den Anstieg des Blutdruckes, was langfristig das Gefäßsystem schädigt. Die häufigste Folge ist die Arteriosklerose, im Volksmunde Gefäßverkalkung genannt, die sehr häufig zu Gefäßverschlüssen führt. Es können die Koronararterien des Herzens betroffen sein als auch die Gehirnarterien, die zum Hirnschlag führen können, als auch peripheren Arterien, was zum Beispiel für die Durchblutungsprobleme in den Gliedermassen verantwortlich sein kann.

    Text - deshalb mit dem rauchen aufhören 2
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    Das wollen Sie NICHT:

    Krebs kann durch das Rauchen stark begünstigt werden. Nicht nur die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre aber auch die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Ca. 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Menschen sind Raucher. Auch die Todesrate der Prostatakrebspatienten ist bei Rauchern um 34% höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine US Studie mit 450.000 Männern. 

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    Lieber jetzt als später - rauchfrei sein!

    Erbgutschädigung ist bei rauchenden Männern um 40% höher und die männliche Fertilität wird durch das Rauchen ebenfalls negativ beeinträchtigt.
    Fehlgeburtenrisiko steigt durch rauchende Eltern um das 1,5 - 2fache. Die Zahl der Totgeburten ist bei Rauchern um ein Drittel erhöht. Das Risiko, als Kind an Leukämie zu erkranken ist 50 mal so hoch, wenn die Eltern während der Schwangerschaft geraucht haben. Kinder von rauchenden Eltern haben ein dreifaches Risiko, an ADHS zu erkranken. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine Art von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität.

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