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RAUCHEN

AUFHÖREN

Die Rauchfrei Methode schnell erklärt:

Die in Frankreich in den 50er Jahren entwickelte Mesotherapie ist eine Art der mikroinvasiven Behandlung. Man setzt Mikroinjektionen von Wirkstoffen in die ausgesuchte Akupunkturpunkte, die Davos-Punkte oder Head´sche Zonen ein. Je nach dem was und wohin man injiziert so kann man verschiedene medizinische Wirkungen erzielen und diverse Leiden oder Noxenabhängigkeit bekämpfen.

Eines der Einsatzgebiete der Messtherapie ist die Raucherentwöhnung. Diese gibt es seit den 60-igen im erfolgreichen Einsatz. 

In die sogenannte Sucht-Akupunktur-Punkte werden winzige Tröpfchen von neuralen Wirkstoffen mit einer Baby-Kanüle injiziert. Das Empfinden entspricht lediglich einem Mückenstich. Die Sucht-Akupunktur-Punkte befinden sich im

  • O-Punkt am Ohr,
  • am Ende der Nasolabialfalte und
  • drei Finger über dem Ohransatz. 

Die von Dr.med. Michel Pistor ausgesuchten Substanzen entfalten Ihre Wirkung unmittelbar nach der Injektion.

Es werden die Nikotin-Suchtrezeptoren in dem zentralen Nervensystem angesprochen und deaktiviert.

Nach der Behandlung verspühren die Patienten kein Bedarf an Nikotin mehr. Rund drei Viertel der Behandelten empfinden keinerlei Entzugserscheinungen.

Bei sonstigen Patienten entstehen sie nur in einer geschwächten Form.

Die Wirkung dieser Meso-Raucherentwöhnung wurde in Frankreich von mehreren Ärzten untersucht.

Die größte schulmedizinische Studie wurde vom Dr. med, Andre Walter mit 6.000 (sechstausend) Patienten durchgeführt.

Dr. Walter hat die Ergebnisse seiner Studie im Januar 2002 in dem Fachzeitschrift "La revue de la societe Française de mesotherapie" No 113 veröffentlicht. 

In dieser riesengroßen medizinischen Studie wurde die Wirksamkeit mit

  • 90% nach einer Woche  und
  • mit 70% nach einem Jahr nach der Behandlung beziffert. 

Somit ist die MesoRaucherentwöhnung die erfolgreichste Therapie zur Tabakentwöhnung weltweit.

Die Sonderaktion von Dr. Bringmann finden Sie hier ...

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Text - Raucherentwöhnung
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Raucherentwöhnung mit Mesotherapie

 90%-ige Chance auf Erfolg

 ohne Entzugserscheinungen

 bewährt seit Jahren in Frankreich

 mit Gewichtsbalance-Behandlung

 geringe Behandlungskosten

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Deshalb mit dem Rauchen aufhören:

Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. Dazu gehören solche Leiden wir Angina pectoris, Herzinfarkt, Stenokardie, Herzschwäche oder Herztod. In Mitleidenschaft werden aber auch die Gefäße gezogen. Die Adern eines 50-ig jährigen, der z.B.: 30 Jahre lang ein Päckchen Zigaretten geraucht hatte, sind so verschlissen, brüchig und starr wie eines 75-järigen Nichtrauchers. Es sind 50% mehr. Das Rauchen verengt die Gefäße und verursacht dadurch den Anstieg des Blutdruckes, was langfristig das Gefäßsystem schädigt. Die häufigste Folge ist die Arteriosklerose, im Volksmunde Gefäßverkalkung genannt, die sehr häufig zu Gefäßverschlüssen führt. Es können die Koronararterien des Herzens betroffen sein als auch die Gehirnarterien, die zum Hirnschlag führen können, als auch peripheren Arterien, was zum Beispiel für die Durchblutungsprobleme in den Gliedermassen verantwortlich sein kann.

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Das wollen Sie NICHT:

Krebs kann durch das Rauchen stark begünstigt werden. Nicht nur die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre aber auch die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Ca. 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Menschen sind Raucher. Auch die Todesrate der Prostatakrebspatienten ist bei Rauchern um 34% höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine US Studie mit 450.000 Männern. 

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Lieber jetzt als später - rauchfrei sein!

Erbgutschädigung ist bei rauchenden Männern um 40% höher und die männliche Fertilität wird durch das Rauchen ebenfalls negativ beeinträchtigt.
Fehlgeburtenrisiko steigt durch rauchende Eltern um das 1,5 - 2fache. Die Zahl der Totgeburten ist bei Rauchern um ein Drittel erhöht. Das Risiko, als Kind an Leukämie zu erkranken ist 50 mal so hoch, wenn die Eltern während der Schwangerschaft geraucht haben. Kinder von rauchenden Eltern haben ein dreifaches Risiko, an ADHS zu erkranken. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine Art von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität.

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