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RAUCHEN

AUFHÖREN

Nov 16 2015

Nikotin ist giftig - das weißt jeder Raucher - aber was macht Nikotin eigentlich im Körper?

  • Es ist giftiger als Arsen und Zyankali.
  • Es passiert die Blut-Hirn-Schranke.
  • Es wirkt schneller als eine Injektion.

Durch die Freisetzung der Dopamin und anderen Mediatoren gaukelt Nikotin ein Wohlgefühl dem Raucher und verursacht eine biologische und psychologische Abhängigkeit von Tabak. Neben der Anregung dieses Prozesses im soge-nannten "Belohnungszentrum" des Gehirns wirkt das Nikotin außerdem anregend auf Hirnareale, die für Wachheit und die Steigerung der Aufmerksamkeitsleistung zuständig sind. Diese Wirkung ist aber recht kurzfristig und wenn der Raucher versucht es zu erhalten, dann ist der Aschenbecher sehr schnell randvoll.

Das waren auch die angebliche „positive Wirkungen“ der Nikotin. 

Die negative kurzzeitige Auswirkungen überwiegen jedoch deutlich. 

Am bekanntesten sind:

  • erhöhte Schmerzempfindlichkeit des Rauchers,
  • erhöhte Herzfrequenz und Erregbarkeit,
  • erhöhte Tromboseneigung,
  • erhöhte Blutdruck und dadurch Schädigung der Blutgefäße.

Viel unbekannter ist die verheerende Auswirkung der freien Radikale, die den oxidativen und nitrosativen Stress verursachen.

Als oxidativen Stress bezeichnet man eine, das physiologische Ausmaß überschreitende Menge an freien Sauerstoffradikalen ROS in den Zellen. Sie entstehen in den mitochondrialen Atmungsketten während der intrazellulären Energiegewinnung und werden in einer gesunden Zelle umgehend neutralisiert. Fehlt die notwendige Konzentration an Antioxidantien, wie Glutathion, Alpha-Lipon- oder Ascorbin-Säure so fahren die Zellen die Energieproduktion zurück, was einen chonischen Müdigkeitssyndrom und eine zunehmende Insuffizienz des Immunsystems zur Folge hat.

Nitrosativer Stress ist ein Übermaß an Stickstoffmonoxid-Molekülen sogenannten NO-Radikalen. Sie kommen physiologisch im menschlichen Körper vor und haben auch eine Reihe wichtiger Aufgaben:

  • in Makrophagen und neutrophilen Granulozyten gebildte NO-Moleküle dienen der Abwehr und Eliminierung von Bakterien,
  • ist NO in Gefäßen gebildet, so dient es der Vasodilatation, der Ausdehnung der Gefäße und führt somit zur besseren Durchblutung des Gewebes, in Nervenzellen dient NO als Neurotransmiter,
  • in Mitochondrien regelt es u.a. Stoffwechsel-Redox-Reaktionen, Proliferation und Apoptose, den kontrollierten Zelltod.
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Deshalb mit dem Rauchen aufhören:

Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. Dazu gehören solche Leiden wir Angina pectoris, Herzinfarkt, Stenokardie, Herzschwäche oder Herztod. In Mitleidenschaft werden aber auch die Gefäße gezogen. Die Adern eines 50-ig jährigen, der z.B.: 30 Jahre lang ein Päckchen Zigaretten geraucht hatte, sind so verschlissen, brüchig und starr wie eines 75-järigen Nichtrauchers. Es sind 50% mehr. Das Rauchen verengt die Gefäße und verursacht dadurch den Anstieg des Blutdruckes, was langfristig das Gefäßsystem schädigt. Die häufigste Folge ist die Arteriosklerose, im Volksmunde Gefäßverkalkung genannt, die sehr häufig zu Gefäßverschlüssen führt. Es können die Koronararterien des Herzens betroffen sein als auch die Gehirnarterien, die zum Hirnschlag führen können, als auch peripheren Arterien, was zum Beispiel für die Durchblutungsprobleme in den Gliedermassen verantwortlich sein kann.

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Das wollen Sie NICHT:

Krebs kann durch das Rauchen stark begünstigt werden. Nicht nur die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre aber auch die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Ca. 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Menschen sind Raucher. Auch die Todesrate der Prostatakrebspatienten ist bei Rauchern um 34% höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine US Studie mit 450.000 Männern. 

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Lieber jetzt als später - rauchfrei sein!

Erbgutschädigung ist bei rauchenden Männern um 40% höher und die männliche Fertilität wird durch das Rauchen ebenfalls negativ beeinträchtigt.
Fehlgeburtenrisiko steigt durch rauchende Eltern um das 1,5 - 2fache. Die Zahl der Totgeburten ist bei Rauchern um ein Drittel erhöht. Das Risiko, als Kind an Leukämie zu erkranken ist 50 mal so hoch, wenn die Eltern während der Schwangerschaft geraucht haben. Kinder von rauchenden Eltern haben ein dreifaches Risiko, an ADHS zu erkranken. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine Art von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität.

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