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RAUCHEN

AUFHÖREN

Nov 20 2015

Nikotin ist giftig 

das weißt jeder Raucher - aber was tut Nikotin eigentlich im Körper?

Vor allem Nikotin und der gleichzeitig eingeatmete Teer aber auch die Entzündugs-reaktionen im Körper, Giftstoffe wie Pestizide, Konservierungsmittel, manche Medikamente wie Antibiotika, Zytostatika, Statine etc. aber auch psychischer Stress und Bewegungsmangel triggern eine pathologisch erhöhte Produktion von NO-Radikalen.

Normalerweise werden diese Radikale in einem gesunden Organismus durch Vitamin B12 neutralisiert. Bei erhöhter NO-Freisetzung kommt es rasch zum B12-Mangel mit fatalen Folgen, da dieses Vitamin u.a. im Citratzyklus und bei der Entgiftung des Homocysteins als Co-Faktor fungiert.

Die Grundlagen für chronische Krankheiten werden damit gelegt. 

Eine pathologisch erhöhte NO-Konzentration im Körper

■ triggert die Entzündungen der inneren Organe durch Aktivierung der COX-Enzyme, 

■ beeinträchtigt Entgiftungsprozesse im Körper und 

■ verstärkt dadurch übermässig die Infekt-Anfälligkeit,

■ stimuliert die Konzentrationsschwäche und Migräne durch Freisetzung von Zytokinen,

■ triggert allergische Symptome durch die Histaminfreisetzung,

■ beeinträchtigt den Schilddrüsen-Stoffwechsel  und dessen Hormon- Produktion,

■ hemmt die Hämoglobinsynthese und dadurch die Sauerstoffversorgung,

■ induziert die Lipidperoxidation und steigert das Risiko der Arteriosklerose,

■ nitrolisiert Proteine und verursacht dadurch Malabsorption - Darmresorbtionsstörungen,

■ verusacht Mangel an Vitamin B12 und dadurch z.B.: Anämie, Parästhesien, Gastritis, 

■  Gedächtnisstörungen, Obstipationen oder Erkrankungen der Herzgefäße,

■ triggert Cholesterinämie und verminderte Bildung von Sexualhormonen, 

■ triggert Schlafprobleme durch Melatoninmangel,

■ setzt Biosynthese von Tryptophan herab und dadurch 

■ verursacht Depressionen durch Mangel an Seratonin, dem Glückshormon.

pAVK - periphere Arteriele-Verschluß-Krankheit

Die Raucher haben auch meistens

  • schlechte Atemgeruch, 
  • chronische Husten,
  • kalte Hände und Füsse und 
  • fahle Haut.

So möchte wohl keiner dauerhaft aussehen und sich so fühlen, nicht wahr, oder?

Rauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache in den Industrieländern. 

In Deutschland sterben jährlich 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Das sind etwa 300 bis 400 Menschen täglich! 

Die direkte Todesursachen sind bei den Rauchern sind vor allem Herz-und Kreislaufkrankheiten sowie Krebs.

Die BESTE Lösung ist demnach - rauchfrei!! Werden Sie ein begeisterter Nichtraucher in 1 Stunde.

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Deshalb mit dem Rauchen aufhören:

Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. Dazu gehören solche Leiden wir Angina pectoris, Herzinfarkt, Stenokardie, Herzschwäche oder Herztod. In Mitleidenschaft werden aber auch die Gefäße gezogen. Die Adern eines 50-ig jährigen, der z.B.: 30 Jahre lang ein Päckchen Zigaretten geraucht hatte, sind so verschlissen, brüchig und starr wie eines 75-järigen Nichtrauchers. Es sind 50% mehr. Das Rauchen verengt die Gefäße und verursacht dadurch den Anstieg des Blutdruckes, was langfristig das Gefäßsystem schädigt. Die häufigste Folge ist die Arteriosklerose, im Volksmunde Gefäßverkalkung genannt, die sehr häufig zu Gefäßverschlüssen führt. Es können die Koronararterien des Herzens betroffen sein als auch die Gehirnarterien, die zum Hirnschlag führen können, als auch peripheren Arterien, was zum Beispiel für die Durchblutungsprobleme in den Gliedermassen verantwortlich sein kann.

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Das wollen Sie NICHT:

Krebs kann durch das Rauchen stark begünstigt werden. Nicht nur die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre aber auch die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Ca. 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Menschen sind Raucher. Auch die Todesrate der Prostatakrebspatienten ist bei Rauchern um 34% höher als bei Nichtrauchern. Dies ergab eine US Studie mit 450.000 Männern. 

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Lieber jetzt als später - rauchfrei sein!

Erbgutschädigung ist bei rauchenden Männern um 40% höher und die männliche Fertilität wird durch das Rauchen ebenfalls negativ beeinträchtigt.
Fehlgeburtenrisiko steigt durch rauchende Eltern um das 1,5 - 2fache. Die Zahl der Totgeburten ist bei Rauchern um ein Drittel erhöht. Das Risiko, als Kind an Leukämie zu erkranken ist 50 mal so hoch, wenn die Eltern während der Schwangerschaft geraucht haben. Kinder von rauchenden Eltern haben ein dreifaches Risiko, an ADHS zu erkranken. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine Art von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität.

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